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Lisas Gartenblog | Wie ein naturnaher Garten entsteht

Lisas Gartenblog

Wie ein naturnaher Garten entsteht

„Schlangen-„Sonnenblume

Eine „zugeflogene“ Sonnenblume schlängelt sich über unsere Terrasse.

Save the Bees 2017!

Hier eine kleine Auswahl an Bienenweiden, die in unserem Garten wachsen.

Neben all den Beikräutern, Büschen und Bäumen, an denen die Bienenwelt sich bei uns laben kann. Wenn das auch nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Damit habe ich wenigstens das Gefühl etwas getan zu haben, denn das Bienensterben in unseren Breiten ist nicht mehr weg zu denken. Und ich möchte, dass auch unsere Tochter noch die Bienen von Blüte zu Blüte emsig Nektar sammeln sieht.

Der Frühling kommt!

Auch wenn alles noch grau und braun aussieht, diese Bilder beweisen, er kommt: Der Frühling!

Schneeglöckchen, Hyazinthen und Tulpenspitzen strecken Ihre Köpfe durch die verwelkten Blätter des Winters und machen Hoffnung auf mehr.

Dompfaff (Gimpel) bleibt fast der einzige Gast

Als einer der wenigen „Gäste“ in unserer Pagode hat heute der Dompfaff/Gimpel bei uns ein paar Körner gepickt.

Auch wenn ich gerne bei der „Stunde der Wintervögel“ des NABU mitgemacht hätte, gab es da dieses Jahr wenig Aussicht auf Erfolg. Die Vögel bleiben aus unerfindlichen Gründen vermehrt aus. Ab und an kommt mal eine Meise oder eben wie heute der Gimpel. Aber ansonsten ist es dieses Jahr ein echtes Trauerspiel. Und das Häuschen ist schon länger als drei Wochen von den Vögeln zu finden.

Frost verwandelt den spätherbstlichen Garten

Der Frost hat einen silber-weißen Eismantel auf die Pflanzen gelegt.

Blatt mit Eisüberzug

Gefrostetes Blatt

Duftnessel im Charme der Verwesung

Das Blütenkleid der Duftnessel hat nicht mehr das Lila des Sommers.

Dennoch hat ihr Herbstbild echten Charme und stolz reckt sie auch jetzt noch ihre längst verblühten Ähren in den Himmel.

Traube der Duftnessel

Das Herbstkleid der Duftnessel

Duftnessel im Herbst

Blütenähre der Duftnessel

Raupe on the go

Hibiscus erfreut im Spätsommer

„Schneeweißchens“ Platz hat ein Hibiscus  eingenommen

An die freie Stelle auf der das Rosenbäumchen „Schneeweißchen“ stand habe ich einen Hibiscus syriacus „Marina“ gesetzt. Der Busch blüht den Spätsommer über und soll wieder farbliche Akzente setzen. Ich hoffe nur, dass er sich dort besser entwickelt als die Rose. Tja, die Evolution meines Gartens lebt von Versuch und Irrtum…

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„Schneeweißchen“ ist krank

Unser Rosenbäumchen Schneeweißchen ist von einem Pilz befallen und lässt sich durch nichts behandeln.

Den ganzen Frühsommer und Sommer über ist „Schneeweißchen“ in einem kläglichen Zustand. Alle Blätter werden nach kurzer Zeit schwarz befleckt und später gelb. Die Pilz-Krankheit Sternrußtau. Ich habe mit biologischen Spritzmitteln wie RosenSchutz von Neudorff, Ackerschachtelhalmbrühe oder Brennnesseljauche regelmäßig gespritzt und gegossen. Alles vergeblich.

Pflanzenkrankheit am Rosenbäumchen

Das kranke „Schneeweißchen“

So kann es nicht weitergehen. Zum Einen geht es der Pflanze nicht gut – ihre Blüte war nur karg. Und zum Anderen sieht die Arme gar nicht schön aus. Heute habe ich also die Konsequenz gezogen und die Pflanze ausgegraben und wieder in einen Topf an anderer Stelle im Garten gesetzt. Zusätzlich habe ich ihr einen Verjüngungsschnitt verpasst. Viele Pflanzen, auch Rosen, brauchen einen Radikal-Schnitt um mit neuem Glanz wieder zu erwachen.

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Anemone soll im Herbst leuchten.

Ich habe die Herbst-Anemone „Serenade“ in die Rabatte am Eingang gepflanzt, die noch im späten Herbst blühen soll.

Anemone

Herbstanemone Serenade

Die japanische Herbst-Anemone gilt als Pflanze, auf die ein leidenschaftlicher Gärtner nicht verzichten kann. Die Herbst-Schönheit bekommt eine Breite von 40-50 cm und kann bis zu 120 cm hoch werden. Sie trägt bis in die späten Monate zartrosa Blütenkelche, was die Rabatte auch im Herbst, wenn alles drumherum am verblassen ist, noch zu einem Glanzpunkt im Vorgarten werden lässt.

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